Rebozo Ritual – ein Übergangsritual
Das Rebozo-Ritual – Geborgenheit, Übergang und Neuausrichtung
Das Rebozo-Ritual schenkt Halt in Zeiten des Übergangs – nach intensiven Lebensphasen, inneren Wandlungen oder wenn etwas Altes verabschiedet und Neues willkommen geheißen werden möchte. Es ist ein uraltes, aus der Kultur der Mayas in Mexiko stammendes Ritual.
In warmen Tüchern (Rebozo) gehalten, darf der Körper loslassen. Sanftes Wiegen, rhythmisches Halten und behutsames Umschließen vermitteln ein tiefes Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Das Nervensystem beruhigt sich, Gedanken kommen zur Ruhe, und ein Raum entsteht, in dem sich Körper, Herz und Seele neu ordnen dürfen.
Das Ritual symbolisiert ein Schließen und Öffnen zugleich:
Ein würdevoller Abschluss dessen, was war – und eine bewusste Einladung an das, was kommen möchte. Viele Menschen erleben dabei ein Gefühl von Ankommen bei sich selbst, von innerer Klarheit und neuer Kraft.
Das Rebozo-Ritual wirkt auf einer tiefen, oft wortlosen Ebene. Es erinnert an Urvertrauen, an das Getragensein und an die Weisheit des eigenen Körpers. Ein stiller, kraftvoller Moment, der nährt, zentriert und verbindet.
Ich wurde durch Michelle Sylvie in die Kunst des Rebozo Rituals eingeweiht.
Ablauf: – ankommen, Tee und Gespräch
– reinigen mit Rasseln und Räuchern
– Rebozo-Ritual, eventuell mit Bauchmassage
– Nachruhen und Integration
Das ganze Ritual dauert etwa 3 Stunden. Der Ablauf und die Dauer wird deinen Bedürfnissen angepasst. Es ist wohltuend, auch danach Zeit zu haben für Stille, ein Bad, eine Tasse Tee. Ganz bei und mit sich sein, ohne Verpflichtungen.
Kosten: 300.00 Sfr.